Wir mussten noch ein paar Tage warten, bis unser Auto fertig ausgebaut war und das Self-Contained-Certificate bekam, mit dem wir dann überall stehen können würden.
Solange teilten wir uns mit Anika einen Mietwagen und machten uns auf den Weg, die Sehenswürdigkeiten in Fahrweite um Auckland zu erkunden.
Unser erster Ausflug führte uns auf die Coromandel Halbinsel.
Die Straße war sehr kurvig und führte durch jungelartigen Wald mit vielen Farnen.
Unser erstes Ziel war der Hot-Water-Beach, der seinem Namen alle Ehre machte. Schon von weitem sah man den Dampf über dem Strand.
An einer Stelle im Strand gab es heißes Wasser, man musste die richtige Stelle nur finden und dann ein Loch in den Sand buddeln. So waren viele Leute unterwegs mit Spaten und Schaufeln, buddelten im Sand und erholten sich dann in einer mit warmem Wasser gefüllten Grube...
Als nächstes machten wir uns auf den Weg zur "Cathedral Cove", ein Felsbogen direkt am Strand.
Der Spazierweg dorthin führte uns über den Stand und die Klippen mit vielen schönen Aussichtspunkten:
Nach einiger Zeit erreichten wir das berühmte Postkartenmotiv: Cathedral Cove
Die Flut kam, und man musste schon genau aufpassen, um beim Durchqueren des Tunnels nicht komplett nass zu werden! :-)
Auch dieses Motiv kam uns von Reiseführern und den Urlaubsbildern unserer Eltern bekannt vor:
Am Rückweg:
Eine schöne Tour! :-)












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