Coole Aktion auf dem Weg von Wanaka nach Queenstown: Um auf das sensible Thema Brustkrebs aufmerksam zu machen und für Spenden zu werben hängt ein ganzer Zaun voller BHs. Wenn wir nicht gerade noch eine Anhalterin mitgenommen hätten, hätte ich meinen glatt dazu gehängt. Aber ein paar Münzen in die Donation Box mussten dann ausreichen ;-)
Blick ins Tal, in der Ferne ist schon Queenstown und der See zu erkennen.
In Queenstown angekommen führte der erste Weg zum berühmten Fergsburger, bei dem jede Menge los war. Aber mit nur 15min Wartezeit waren wir bei dem in jedem Reiseführer stehenden Burgerladen ganz gut dran. Und ja, er war sehr lecker!
Uferpromenade mit Bars und Cafes.
Auf halber Strecke Richtung Glenorchy übernachteten wir an einem Platz direkt am See.
Da das Wetter am nächsten Tag leider nicht so recht mitspielte und es bei Glenorchy regnete, drehten wir dort nur eine kurze Runde und fuhren dann wieder zurück Richtung Queenstown. Einen kleinen Abstecher machten wir dennoch zu zwei kleinen Bergseen. Das letzte Stück führte über eine Schotterstraße den Berg hinauf. Immerhin kein Regen und am späten Nachmittag kam sogar doch noch etwas Sonne raus.
Am Abend fuhren wir weiter, an Queenstown vorbei Richtung Ostküste. Die Straße ging ein z.T. canyonartiges Tal entlang.
Nach einem langgezogenem Stausee kam ein großes Wasserkraftwerk. Insgesamt gibt es davon recht viele in Neuseeland, während man nur selten Solarzellen oder Windräder sieht. Verwunderlich, denn hier ist überall viel Wind. Aber vielleicht wollen sie auch die wunderschöne Landschaft nicht damit zupflastern, um die Touristen nicht zu vertreiben...













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